Top 5 Anf Nger Tipps F R X Gegen Eine Zahl

9 einfache spielideen für bewerbungsfotos Alles verstehen mit

Dann G±rdon zusammen mit der Liebkosung (1970 über den Stahl, in vitro (außer dem Organismus in nahrhaft der Umgebungen des Käfigs der Niere zu pflegen, der Lunge und der Haut der erwachsenen Tiere und schon diese Käfige als Spender der Kerne zu verwenden. Etwa entwickelten sich 25 % primär rekonstruiert bis zum Stadium. Bei den Serienumsteigen entwickelten sie sich bis zum Stadium der Kaulquappe. Es war so vorgeführt, dass die Käfige verschiedener 3 Stoffe des erwachsenen Wirbeltieres die Kerne enthält, die die Entwicklung nach äusserst gewährleisten können kann bis zum Stadium der Kaulquappe.

Die Arbeit mit rekonstruiert der grossen häuslichen Tiere, der Kühe oder der Schafe, geht etwas anders. Sie pflegen nicht in vitro, und in vivo – in gebunden die Schafe – zwischen- (ersten) den Empfänger zuerst. Dann waschen sie und in endgültig (zweiten) den Empfänger – die Kuh oder das Schaf entsprechend von da aus, wo ihre Entwicklung bis zum entwickelten Jungtier geschieht. hat angeboten, rekonstruiert in den Zylinder, der er später in gebunden die Schafe oder die Kühe zu schließen. Laut Angaben ein Autoren entwickeln sich die rekonstruierten Keime in, als in dem Mittwoch besser, obwohl einige Forscher die befriedigenden Ergebnisse und bei der Pflege in vitro bekommen haben.

Die Wahrheit gegen die Gewebeklonierung ist viel Gegner. Viele denken, dass, selbst wenn es ein Käfig ist, das vollwertige Menschenleben und seine Vernichtung oder die Experimente mit ihm darstellt sind den Handlungen über dem erwachsenen Menschen gleich.

Später waren auch die erfolgreicheren Arbeiten., hat insbesondere mitgeteilt, dass es ihm gelang, vier genetisch der identischen Kaulköpfe die Arten infolge des Umsteigens in der Kerne eines 32-Zellkeimes zu bekommen. Der Autor behauptete, dass die Mehrheit der Kerne auf dem 32-Zellstadium aufsparen, und ihr bedeutender Teil des 64-Zellstadiums, die normale Entwicklung rekonstruiert bis zum Stadium in gewährleistend. Nach dem Umsteigen in der Kühe – der endgültigen Empfänger. Wie der Autor meint, können sie sich und weiter normal zu entwickeln.

Warum interessieren sich die Gelehrten so für diese Technologie? Es ermöglicht, die sogenannten Stammzellen verschiedener Stoffe, die den Käfigen des Menschen absolut identisch sind zu bekommen, bei denen das genetische Material genommen war. Zum Beispiel, die Gelehrten können den nervösen Stoff, das Blut, den Herzmuskel und sogar den weißen und grauen Stoff des Gehirns bekommen.

Die Gelehrten wollen menschlich in den Laboren schaffen und, sie für das Erhalten der speziellen Käfige verwenden, die in den revolutionären Methodiken der Behandlung verwendet werden können. Die Wahrheit die Klonierung nicht kommt für den Titel dieser Operation sehr heran, da das Unverständnis bei den Menschen herbeiruft, was in Wirklichkeit geschieht? Die Gelehrten kopieren nicht, sie nehmen das genetische Material aus dem Käfig des Körpers des erwachsenen Menschen und setzen es in um, aus der das genetische Material entfernt ist.

Der Erfolg der Autoren dieser Arbeit ist unter Ausnutzung langwieriger Zellkulturen vor allem verbunden, da nach vielen Passagen in der Kultur der Käfige die Stammzellen abgenommen sein konnten, die wahrscheinlich und wie die Spender der Kerne verwendet waren. Die große Bedeutung hatte auch die Tatsache, dass die Autoren, in Anbetracht des Ergebnisses der vorigen Arbeiten, die Stadien des Zellzyklus den Empfänger und den Spender synchronisierten.

Wenn die Ergebnisse der letzten Arbeit Uilmuta und der Mitverfasser endgültig bestätigt werden werden und es wird der Koeffizient des Ausgangs der lebendigen Tiere bei der Nutzung als Spender der Kerne der Käfige der erwachsenen Tiere erhöht sein, so kann es die revolutionäre Bedeutung wie in der Biotechnologie der Tiere und der Viehzucht haben. Die Klonierung wird zulassen, nicht nur den Genotyp wertvoll und hervorragend in der Produktionsbeziehung der Tiere, sondern auch grenzenlos aufzusparen, sie zu vervielfältigen.

So sparen die Zellkerne der Keime des grossen Hornviehs genug lange auf und können die volle Entwicklung rekonstruiert gewährleisten. Anders gesagt, die methodischen Schwierigkeiten der Klonierung der Keime des grossen Hornviehs sind tatsächlich entschieden. Aber es bleibt die Hauptaufgabe – die Spenderkerne, die verfügen, für die Klonierung der erwachsenen Tiere zu finden.